ARNE FIEHL VOM BOARDSTEIN 2018/19

Moin Moin sagt man bei uns im Nordnorden! (wobei sagt hier eigentlich keine Sau, normal bleibt es wenn dann immer bei einem einzelnen ‚Moin‘, und irgendwie ist mir aufgefallen, daß die wortkargen Leute hier im Norden in Corona Zeiten tatsächlich eher und mehr grüßen, so als freuten sie sich, mal wieder Artgenossen zu sehen…)

Ich war jetzt wieder knapp eine Woche im heimischen Hüttenland und habe wohl ein bißchen zu früh die Ofensaison beendet, es war hier doch nachts durchaus noch kalt bei uns im Garten und so hatte ich mich zwischendurch auch ein kleines bißchen erkältet und nicht so ganz das Programm geschafft, das ich wollte. Jetzt bin ich gerade in Hamburg und nächste Woche geht es dann wieder nach Heiligenhafen, bei Sönke am Bowl weiterbauen. Mitte Mai soll es dann in Glücksburg losgehen, da hatten wir gestern auch noch ein Meeting und haben alles mal ein bißchen beschnackt, so gesehen läuft zumindest bei mir alles super und halbwegs nach Plan.

Richtig toll ist aber, daß ich euch hier und heute zum 1. Mai meinen neusten Videopart präsentieren kann und möchte, das freut mich wirklich sehr, gerade weil der 1. Mai hier in Nordangeln, aber vor allem auch in meinem Leben, ein ganz besonderer Tag ist. Und es ist es in den letzten Jahren ein bißchen Tradition geworden, daß ich alle zwei Jahre so im Frühfrühling einen Videopart mit dem gesammelten Footage seit eben dem letzten raushaue. Und für alle, die schon jetzt nicht mehr weiterlesen wollen hier vielleicht erstmal der Link dazu, aber Achtung! – das Ganze ist knapp 15 Minuten lang, wer wissen will warum, muß dann doch unten noch weiterlesen…

ARNE FIEHL VOM BOARDSTEIN 2018/19

Die letzten beiden Male hat mir bei den Parts, was das Technische angeht, maßgeblich Christian ‚Vega‘ Neve von Gnaddel Films aus Flensburg geholfen und er hat auch diesmal wieder super Arbeit geleistet, und zwar ganz Corona-gerecht per Ferndiagnose. Das heißt, ich saß dieses Mal nicht neben ihm und hab` rumdirigiert, wie er was bitte schneiden soll, sondern hab` ihm das alles ausführlich und detailliert aufgeschrieben. Und das hat scheinbar auch ganz gut funktioniert, außer das Vega so viel länger brauchte, als wenn ich ihm das Ganze nebenbei so erklären und erläutern kann. Egal, er hat es in ein paar Sitzungen mit ein bißchen Fernfeinschliff meinerseits abgerissen und ziemlich genauso umgesetzt, wie ich mir das vorgestellt habe. Deswegen an dieser Stelle nochmal dicken Dank dafür, Bruder! Ich weiß das sehr zu schätzen…

Somit muß ich wohl nicht nochmal explizit erwähnen, daß ich selbst nicht am Computer schneiden kann, aber durchaus was davon verstehe, wie ein Videopart von mir aussehen soll, gerade wenn ich mich dann irgendwann für ein Lied dazu entschieden habe (was das alleine immer für eine innerliche Prozession ist, der vorletzte Part ist deswegen zum Beispiel auch auf Vimeo gelandet, weil das wegen der Musik bei Youtube nicht ging, sagen wir mal so, Klicks, Views und Likes sind mir sowas von egal, ich mache diese Parts wirklich in erster Linie für mich). Und das sind bei mir echt lange Denkprozesse, weil mir das alles einfach wichtig ist, denn letztendlich haben wir hier oben ziemlich früh, nachdem ich angefangen habe zu skaten, auch angefangen damit, uns zu filmen und Videos zu machen. Somit habe ich in 31 Jahren schon so einiges an Videoparts eingetütet und bei den meisten davon bin ich auch dafür verantwortlich, wie sie geschnitten worden sind. Denn ich bin sehr gut darin, mir in Gedanken vorzustellen, wie mein Footy zu dem jeweiligen Song paßt, gerade weil mir jene Songs zu der Zeit auch immer auf ihre Weise sehr viel bedeuten, zumeist auch textlich, und es ist immer wieder geil, wenn so ein Videopart, den man sich irgendwie ausgedacht hat, dann tatsächlich Realität wird…

So hatte ich mich dann schon Mitte letzten Jahres für ‚No roses‘ von The Butchers And The Builders entschieden, den ich letztes Jahr in Syrien durch meinen Homie Elliott kennengelernt bzw. wiederentdeckt hatte. Direkt als ich wieder zu Hause war dann das Album dazu bestellt – das heißt ‚Western Medicine‘ und ist insgesamt auch sehr zu empfehlen – und ja, dieses Lied ist halt einfach großartig und paßt aus vielerlei Gründen ganz hervorragend zu den letzten beiden Jahren. Somit war dann auch schnell klar, daß ich dafür irgendwie ein theatralisches Intro brauchen würde, und dazu muß man sagen, daß das mit den Slam-Intros bei mir ebenfalls schon Tradition hat, ich hab` spätestens seit ‚Meine Mudder Hat Meinen Schwanz‘ von 2002(?) immer Slams in meinen Parts eingebaut, gerne auch als Intro.

Ja, und auch diesmal hatte ich wieder reichlich lustige Fehlversuche und während ich so mit meinen Footy-Datein rum- und aussortierte, ergab sich daraus immer mehr so eine Art Rough Cut Part, die ja wohl so hot right now sind und die ich selbst auch total abfeier, weil sie halt Skateboarding so zeigen, wie es ist, Bails und Slams sind ja ein großer Bestandteil davon, zumindest bei progressivem Skateboarding sag` ich mal. Und Slams sind einfach geil, also nicht wenn sie passieren, aber wenn man sie von sich auf Video hat. Im Ernst, manchmal ist das für mich wie ein gestandener Trick, weil es einfach so hart aussehen kann und dabei ständiger Teil von Skateboarding ist, je nachdem wie viel mensch eben noch reißen will auf dem Board. Ich liebe es zum Beispiel, Slams (von mir) in Zeitlupe zu gucken, da sieht man einfach diesen Bruchteil einer Sekunde, wo man seinen eigenen Körper komplett nicht unter Kontrolle hat, das finde ich großartig! Tja, und ich slamme halt auch viel, das war schon immer so und hat nichts mit meinem 44-jährigem Alter zu tun, sondern eher mit eher durchschnittlichen Skills, denen ich manchmal mehr abverlange, als vielleicht drin ist. Aber geht`s nicht genau auch darum im Skateboarding!?

Ich denke schon, und das mit den Videoparts ist für mich gerade in den letzten Jahren wieder ein super Ansporn, immer mal an meine Grenzen zu stoßen und möglichst nicht immer dasselbe zu machen, was mir wegen den grad erwähnten beschränkten Skills, inzwischen fehlendem Pop und einer nach wie vor ausgeprägten Transition-Abneigung nicht immer gelingt. Aber von nichts, kommt nichts, und ich gebe mein Bestes, denn ich hab` noch Bock auf Videoparts! Das liegt wohl vor allem auch daran, daß ich die letzten Jahre wieder hauptsächlich Street skate, vermutlich weil ich nach all den Jahren im Betonbusiness manchmal einfach keinen Beton mehr sehen kann und es mich seither weit mehr reizt, Sachen zu skaten, die eben nicht zum Skaten gebaut sind. Und weil ich auf dem Land mit relativ wenig groß geworden und dementsprechend gut im Improvisieren bin, habe ich wohl eine perverse Vorliebe für Spots entwickelt, die andere nicht großartig beachten würden, weil sie a) eigentlich gar nicht vorhanden, b) viel zu rauh oder c) zu unfahrbar sind weil wegen irgendwas (große Rollen haben diesbezüglich immense Vorteile)…

Tja, und solche Spots findet mensch nicht nur bei mir zu Hause, sondern vor allem auch viel in Südbelgien und Nordfrankreich, wo ich auch in den letzten beiden Jahren viel Zeit auf Montage verbracht und dementsprechend immer neue Spots entdeckt und geskatet habe, letztendlich bin ich einfach viel unterwegs und das soll auch so in meinen Videoparts rüberkommen. So gibt es diesmal auch noch ein bißchen Zeug aus Malta, Kolumbien, überraschend viel Hagen, einiges aus Seignosse, zwei Reste aus Namibia (übrigens auch sehr zu empfehlen unser ‚Wesuck in Namibia‘ Clip auf Youtube!). Die ersten fünf Aufnahmen sind aus Beirut, leider das einzige Footy, das ich von unserem Syrien Trip letztes Jahr habe. Dank an Matze für Draufhalting!…

Ich liebe es jedenfalls auch, wenn man in Skatevideos ständig neue Spots zu sehen bekommt und wie sich Skater halt verschiedene Spots zu nutze machen und sie interpretieren. Allerdings ist meine Vorliebe – oder sagen wir besser Bescheidenheit – was Spots angeht, nicht überall immer angesagt, zum Beispiel gerade nicht bei den meisten Arbeitskollegen. Denn Betonkateparkbauer gehören auch heute noch eher der Fraktion Rampenhuber – wenn nicht eben Skateparkskater – an, somit stehe ich nach Feierabend oftmals alleine da, wenn ich kein Bock habe, wieder irgendwelche Autofahrten zu oftmals halbgaren Skateparks mitzumachen.

Aber genau das macht mir gar nichts, denn ich hab` ja meine Kamera und mir oftmals schon Tricks an Spots, an denen man zum Beispiel jeden Tag auf den Weg zur Arbeit vorbeifährt und die man dementsprechend auch schon mal auf ihre Skatetauglichkeit überprüft hat, ausgedacht, die ich machen will. Und so sehen dann auch viele meiner Sessions aus, nach ein bißchen warm fahren mache ich mich dann an einen Trick, solange bis ich ihn zufriedenstellend auf Kamera eingefangen habe, manchmal auch etwas anderes oder sogar Besseres, als ich mir vorgenommen habe. Aber das ist immer wieder ein super Motivator und, ich sage mal, in neun von zehn Fällen bekomme ich auch früher oder später, was ich will, und oftmals habe ich dann auch mindestens einen guten Slam oder Bail auf Tasche. Dazu hat man schön ein, zwei Stunden feinsten Workout, Schweiß- und Adrenalinausstoß en masse und kann zufrieden zurück nach Hause/in die Unterkunft mit Aussicht auf gerechten Schlaf. Dazu sei noch gesagt, daß es in der Tat manchmal auch schlau ist, sich bei irgendwelchen Spots geschlagen zu geben oder es gar nicht erst zu versuchen, denn für eine selbstständige Arbeitskraft im Handwerk ist ein (gut) funktionierender Körper dann doch von Vorteil. Andererseits wer nicht wagt, der nicht gewinnt…

So sieht dann halt auch ein Großteil meines Footys aus, also mehr als reichlich Steady Cam, aber was willste machen? Denn ich hasse es auch, bei einer Session Leute zu fragen, ob die mich mal kurz filmen können, weil oftmals wird aus dem Kurz ein Lang und man will ja nicht einem Homie aus purer Selbstverliebtheit die Session ruinieren, ich mag das zumindest nicht so. Die Kamera alleine ist da geduldig und zum Glück kann man ja heutzutage hinterher ein bißchen Bewegung in die Aufnahmen bringen, zumindest wenn man das ganze Editing so gut kann wie Vega. So gesehen genau hier auch nochmal Gruß und Kuß an alle, die irgendwie was in diesem Part von mir gefilmt haben, würd` mich freuen, wenn ihr das hier lest und seht! Ansonsten ist bei mir übrigens auch Trend geworden, Tricks, die ich vor zehn oder mehr Jahren schon mal auf Mini-DV gefilmt, aber noch nicht digitalisiert habe, einfach nochmal neu zu filmen! Das fühlt sich zwar manchmal irgendwie etwas albern an, kann aber auch sehr befriedigend sein, wenn man sich selbst beweist, daß man es auch im hohen Alter noch halbwegs kann…

Meine Skatevideo und -DVD-Sammlung, vermutlich eine der größten Europas…

Was soll ich noch sagen? Für mich ist so ein Videopart in seiner Gesamtkonzeption nicht nur ein ganz eigenes Kunstwerkchen, sondern vor allem auch ein zeitgenössisches Dokument, denn bewegte Videoaufnahmen können ja noch viel besser Erinnerungen hervorrufen als Photos. So kann ich mich bei nahezu allen Aufnahmen auch in diesem Part genau daran erinnern, wann, wo und mit wem das stattgefunden hat und verbinde damit durchweg 1A-Kollegen und eine super Zeit. Und ich war schon immer ein Freund davon, mit Bildern oder eben Videoaufnahmen auch was zu machen und sie nicht nur irgendwo verstauben zu lassen, gerade eben auch wegen der zumeist guten Erinnerungen, ich bin ja nicht umsonst auch Papierfetischist, manches bis vieles muß einfach festgehalten oder auch geteilt werden. Tja, und nachdem ich unsere ersten Videos noch zu Hause mit zwei Videorekordern selbst geschnitten habe, das legendäre ‚Ausgerechnet Angeln II‘ 1996 dann im professionellen Schnittstudio auf meiner Zivildienststelle, sind wir nun 25 Jahre später hier angekommen und ich freue mich einfach, damit ein weiteres Kapitel meiner persönlichen Skateboardgeschichte abgeschlossen zu haben. Skatevideos waren schon immer ein wichtiger und sehr prägender Teil in meinem Leben, und solange ich kann, habe ich noch großen Spaß daran, in diesem Mikrokosmos, der ja sehr globale Ausmaße angenommen hat, mitzumischen. Ich skate zwar nur Banks, aber dafür oft und dann viele…

Ausgerechnet Angeln II – Rural Excess. 5 1/2 Stunden beste Erinnerungen…
Die Rückseite dazu… Es gab/gibt gut 60 Kopien, alle mit hanfgemachten Cover…

Gerade seit ich hier in dieser Holzhütte im heimischen Garten wohne, die immerhin mit einem Ofen geheizt wird, hab` ich mir schon öfter die Frage gestellt (ist auch eine klassische und immer interessante Interviewfrage!), was ich denn retten würde, wenn meine Hütte eben abbrennen sollte. Ich denke, das wären in der Tat die ganzen Homie-Videos mit meinen und unseren Videoparts, scheinbar ist das das wertvollste Gut, das ich besitze, einfach weil mir dir Erinnerungen dazu so lieb und wichtig sind, Skateboarding eben, und zwar meine ganz eigene Skateboardgeschichte. Dazu muß man sagen, daß ich auch noch einen Schuhkarton voll mit Mini-DV Tapes habe, die nur darauf warten, endlich mal digitalisiert und dann auch irgendwie verarbeitet zu werden. Den Karton würde ich mir im Falle eines Feuers wohl auch noch schnell greifen, es gibt auch noch eine sehr gut sortierte Festplatte mit dem ganzen Zeug, das ihr uns damals für die BOARDSTEIN DVD geschickt habt. Mensch müßte halt nur mal Zeit haben für das ganze Gedöns…

The Regal…
15 Jahre Skateboarding auf Mini-DV. Hat jemand Bock aufs Digitalisieren? Gecaptured ist alles schon…

Letztendlich hatte ich letztens auch schon eine Idee für den nächsten Part, auch wenn sie wahrscheinlich nicht sonderlich originell und sowieso offensichtlich ist. Aber ich denke, ich werde jetzt weiter Footage für einen Corona Part sammeln, also alles nur innerhalb Schleswig-Holsteins filmen und noch besser hauptsächlich vor der Haustür, all die kleinen Land-Spots hier skaten, die man schon immer mal skaten wollte, also noch gezielter als ich das sowieso schon mache. Und im Moment ist sicherlich noch der beste Zeitpunkt dafür, ich werde die Tage hier in Hamburg auch nochmal losziehen, vielleicht mit Olga, der süßen Filmerin meines Vertrauens, die auch wieder in Kolumbien so gute Arbeit geleistet hat!? Und Footage aus Hamburg würde für den Corona Part eventuell auch noch durchgehen, ist es doch irgendwie die Hauptstadt von Schleswig-Holstein, wer das anders sieht, ist kein Einheimischer, weder hier noch da…

Naja, mal gucken, was der Sommer filmtechnisch noch so bringt, Spots gibt`s ja eigentlich überall, ich hab` auch noch ein paar in Glücksburg offen, ebenso wie in Flensburg oder auch Heiligenhafen nächste Woche. Jedenfalls nehme ich mir mal irgendwie vor, den Part dann im Herbst rauszuhauen, wenn die allgemeine Lage sich vielleicht mal wieder ein bißchen gebessert hat, ich hätte auch schon einen passenden Song dafür… Aber alles zünftige Zukunftsmusik, ich hoffe erstmal, ihr habt jetzt oder hattet schon ein bißchen Spaß mit ‚Arne Fiehl vom BOARDSTEIN 2018/19‘ und ich empfehle mich erstmal bis auf Weiteres!

In diesem Sinne gut Shred, und zwar immer und überall! Und bleibt schön krank, sonst würdet ihr die Scheiße hier ja wohl nicht lesen…
Arne

P.S.: Ganz vergessen zu erwähnen, aber zu dem Conni Part am Schluß brauch` ich wohl nicht groß was zu sagen, außer daß ich unbedingt noch was mit den Aufnahmen machen wollte, weil von Conni`s wahnsinnigem Skaten gibt es seit jeher viel zu selten und wenig Footy, und wir alle wollen ihn wieder mehr auf dem Board sehen, vor allem er selbst. So gesehen Überraschung, Conni, eins, zwei, drei gute Laune! Welcome back und thx for livin`…

P.P.S.: Ansonsten hier zum Schluß vielleicht nochmal ein Photo von Sönkes Garten! Nach meinem letzten Blog-Eintrag hatten wir letzte Woche nochmal volle drei Tage gebuddelt und reichlich Kubikmeter Erde hin- und herbewegt, jetzt sieht das doch langsam nach was aus, oder!? Nächste Woche geht es dann jedenfalls an die Bewehrung und anschließend Holzverschalungen, vorher werde ich mich hier auf diesem Kanal voraussichtlich nicht melden, man hat ja auch Frühling nebenbei. Wir ham jedenfalls geplant, so Ende Mai zu betonieren, mal gucken, ob das klappt, ist noch ein bißchen Organisation bis dahin, und Corona…

Bis nächste Woche…

4 Gedanken zu „ARNE FIEHL VOM BOARDSTEIN 2018/19

    1. Moiners!
      Gutes Auge, das ist in der Tat das gnaddelige Doppelrail in Eckernförde, schon ein bißchen was her…
      Beste Grüße,
      Arne

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.