HANDEWITT – DAS ERSTE…

Hallo, Hallöchen!

Ich heiße euch hier herzlich willkommen aus meinem bunten Bauwagen im holden Handewitt! Und für alle, die sich hier zum allerersten Mal oder seit langem mal wieder eingeschaltet haben: Handewitt ist so `ne Art Vorort von Flensburg, und zwar westlich gelegen. Ziemlich an den Ortsgrenzen hier hört dann auch meine Heimat Angeln auf und geht ziemlich abrupt in das platte Land der Nordfriesen über. Sportinteressierte, die es unter den LeserInnen diese Blogs vielleicht nicht allzu viele geben mag, kennen Flensburg-Handewitt eventuell vom Handball, die fechten in dieser Disziplin jedes Jahr mit ihrem Erzrivalen THW Kiel die Deutsche Meisterschaft aus. Handball können sie hier anscheinend im Norden, aber ich glaube, die Hälfte von den Profis hier sind Dänen…

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AND HERE WE ARE IN COPENHAGEN – VERY NICE

Hej und hossa!

Also mir ist auf jeden Fall bewußt, daß ich mit der obigen Überschrift, einem Zitat von Nicky Guerrero aus Powell Peralta`s ‚Propaganda‘ Video mindestens schon einmal einen Artikel/Reisebericht (heute nennt mensch es ja Blog-Eintrag) über Kopenhagen angefangen habe. Ist aber auch ein Klassiker – „the skate scene here is pretty rad“ – und dann zerlegt Mark Fowlie die willenlosesten Obstacles am Faelledparken… Jaja, Oldschool-Insider-Nerd-Scheiße, aber ey, Mark Fowlie hat seinerzeit auf einem Streetcontest mal Tony Hawk auf die Plätze verwiesen und Nicky Guerrero erst vor ein paar Jahren Chris Miller in der Master Division beim Quiksilver Bowl Masters in Malmö. Hallo, Rune Glifberg! Kopenhagen war schon immer Skate-City, aber worauf genau will ich eigentlich hinaus?

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HAPPY WEEKEND DIE ZWEITE – JETZT ABER…

Hossa!

Ja, ich wollte mich heute hier jetzt nur mal kurz melden und nochmal den neuen – um nicht zu sagen überarbeiteten – Flyer für unser 1. Happy Weekend raushauen. Das Ganze soll ja nun am letzten Augustwochenende stattfinden und die Vorbereitungen laufen ein zweites Mal auf Hochtouren. Eigentlich hat sich bis auf den Termin auch nichts geändert, wir wollen also das gleiche Programm durchziehen und ich schrieb ja schon einmal, daß der neue Termin eigentlich viel besser ist, weil wettertechnisch Ende August auf jeden Fall optimaler klingt als Ende Mai. Wobei sowas heutzutage ja keine wirkliche Rolle mehr spielt, da das Wetter/Klima ja sowieso macht, was es will. Würde ich auch tun, wenn ich mir die Erde und das Drama, das wir Menschen dort verursachen, tagtäglich von oben angucken müßte…

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ABI `95 – DON`T DREAM IT, BE IT!

Moin endlich mal wieder!

Ich erspare mir jetzt das Gesülze, daß ich mich längst schon mal wieder hätte melden können/müssen, aber ist Hochsommer/-saison und so, merkt ihr hoffentlich selbst gerade, da hängt mensch halt besser nicht zu viel an der Tastatur rum. Und das schreibe ich zu dieser Jahreszeit schließlich jedes Jahr, seit es diesen Blog gibt. Also weg von euren Handys und genießt das Wetter, das natürlich deutlich besser sein könnte so Mitte Juni, jedenfalls bei uns hier oben im höchsten Norden. Aber zurück zum Wesentlichen, denn ich wollte das alles hier schon lange rausgehauen haben, mußte dann aber länger auf die dazugehörigen Photos warten, weil ich eben nicht Whatsappinsta bin, und dachte, nachdem ich die Bilder dann endlich bekommen hatte, jetzt muß ich wohl nochmal meinen Text überarbeiten. Denn irgendwie kamen dann noch mehr die ganzen schaurig schönen Erinnerungen hoch, weniger an den besagten Abend, als vor allem an meine Schulzeit, und der Rest der letzten Wochen hat dazu noch seinen Rest gegeben… ABI `95 – DON`T DREAM IT, BE IT! weiterlesen

ÄCHZ…

Oh Mannomannomann, ich hatte ja beim letzten Mal angekündigt, daß ich die vergangenen Wochen aufgrund der Planungen unseres 1. Happy Weekends wohl keine Zeit zum Bloggen haben würde, und so kam es dann natürlich auch. Es gab wirklich im Vorfeld viel zu tun und zu organisieren und irgendwie war von Anfang an der Wurm drin bei der ganzen Sache, ständig gab es Rückschläge und neue Steine wurden uns in den Weg gelegt. Ich hab` mich tatsächlich öfters so gefühlt wie in BOARDSTEIN ZEITEN, wo alles immer irgendwie Deadlines hatte, aber nie wirklich rund lief, weil man auf viel zu wenig eisenharte Mitstreiter zählen konnte und weil es das in meinem Leben bei solchen Dingen wohl einfach nicht tut, dieses Rundlaufen. Letzten Montag wachte ich dann morgens auf und dachte ‚Geil, eine Woche noch und dann ein Leben ohne Happy Weekend’… Aber Pustekuchen, es sollte dann ja wohl doch anders kommen, wie hoffentlich alle noch rechtzeitig mitbekommen haben…

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WENN FLYER FLIEGEN KÖNNTEN…

Hallo zusammen!

Ich hab` eigentlich gar nichts Großes zu berichten, aber ein kleines schlechtes Gewissen, denn ich hab` den Blog hier ja echt lieb gewonnen, aber in letzter Zeit halt nicht wirklich Zeit, um mich drum zu kümmern. Ich hatte es ja schon (mehrfach) geschrieben, ich verbringe (nach wie vor) reichlich Zeit im Holz und die Organisation unseres Happy Weekends hat mich auch ordentlich Zeit und Nerven gekostet. Und eigentlich ist es total albern, jetzt hier noch unseren tollen fertigen Flyer zu veröffentlichen, nachdem ihn alle, die diesen Blog hier regelmäßig besuchen, in den letzten Tagen schon irgendwo anders gesehen haben sollten (und im besten Fall geteilt!). Aber ja, der Flyer ist endlich fertig, und das war schon wieder ein Akt für sich, diesen so in dieser Form präsentieren zu können, darf ich dazu kurz mal ausholen? Mach` ich einfach… WENN FLYER FLIEGEN KÖNNTEN… weiterlesen

WEITERGEHEN ES MUSS, LOSGEHEN ES WIRD

Guten Mahlzeit!

Krass krass – zack – ist mal eben so ein Monat ins Land gerannt, ohne daß ich hier von mir hab` hören lassen, ja, die Zeit rennt gerade weg. Gewöhnt euch schon mal dran, wir haben Sommerzeit und damit Helligkeit und damit mehr draußen sein als drinne, weil draußen eben schöner ist. Was übersetzt so viel heißt wie, ich komme wohl im nächsten halben Jahr nicht mehr so oft und regelmäßig zum Bloggen, weil es eben genug anderen Kram zu regeln gibt, mensch muß ja auch erstmal machen, bevor mensch darüber bloggen kann, sonst kann mensch sich Letzteres nämlich auch sparen. Jedenfalls kann ich nicht unbedingt behaupten, als daß mir gerade in den letzten Wochen irgendwie langweilig gewesen wäre, was vor allem damit zusammenhängt – und das soll dann hier bitte auch die erste und wichtigste Nachricht dieses Blog-Eintrages sein – daß wir jetzt voll in den Vorbereitungen für unser 1. Happy Weekend in Glücksburg vom 20. bis 22. Mai stecken. Ich hatte ja angekündigt, daß wir uns Ende März entscheiden werden, ob wir das Spektakel Ende Mai durchziehen können und wollen oder nicht, und ja, so wie die staatlichen Corona-Auflagen derzeit aussehen, können wir das Ganze wohl tatsächlich in unserem und eurem Sinne stattfinden lassen. Yeah!

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MALLE IN MELLE

Guten Moin!

Ja, meine Lieben, wer nun noch die Auflösung meines Kurzabenteuers in Lille hören will, braucht jetzt nur weiterzulesen. Das Ganze ging nämlich damit weiter, daß ich einen Tag, nachdem ich mich hier bei euch ausgeheult hatte, wie merkwürdig die erste Woche, oder zumindest der Anfang dieser, doch abgelaufen war, mich entschlossen habe, den ganzen Trip noch drei Tage zu verlängern. Mensch könnte also sagen, die Vibes waren dann halt wie immer und ich hab` bis heute nicht verstanden, was das ganze Theater in den ersten drei Tagen wirklich sollte, denn wir haben auch nie wieder drüber gesprochen. Aber latte, weil ich ja eh dann noch das Wochenende bleiben wollte, um dieser sagenhafte Party in Melle, Belgien, beizuwohnen, dachte ich mir, dann kann ich auch noch drei Tage arbeiten dranhängen, das ist doch viel schlauer, als Sonntags völlig fertig die Zugreise nach Hause anzutreten….

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LALA IN LILLE

Bonne jounrnée, mes amis!

Ja, wie letztes Mal schon angedroht, bin ich also mal wieder in Frankreich auf Montage, und zu sagen, ich hätte eine langweilige Woche hinter mir, wäre glatt gelogen. Es fing alles quasi an wie immer, und zwar damit, daß ich nach knapp sieben Stunden Zugfahrt von Hamburg über Köln, wo sich Conni und seine Taschenratte Gypsy mir angeschlossen hatten, um 19.30 Uhr in Brüssel am Bahnhof Midi eintraf. Eigentlich hatten wir damit gerechnet, dort abgeholt zu werden und dann direkt Richtung Lille aufzubrechen, aber das wäre natürlich zu einfach gewesen. So war Mikey überrascht, als wir ihn anriefen, daß wir auf ihn warten würden, genau dafür hatte ich ja auch mittags, als ich losgefahren war, zum zweiten(!) Mal eine SMS mit unserer Ankunftszeit geschickt. Tja, wer wie wohl mal wieder nicht richtig gelesen hat, also schön eine Stunde auf Mikey warten, kennt man alles schon… Und natürlich ging es dann nicht direkt auf die Autobahn, sondern erstmal zum Byrrrh, nochmal für alle, das ist die Brüsseler Skatehalle in einem alten Industriegebäude, wo Mikey unten im Keller ein Lager für Werkzeug und Materialien drin hat. Also erstmal noch schön Kram einladen, hätte ja auch alles schon gepackt sein können, aber es war halt von Anfang an alles wie immer, wenn ich mit Concrete Flow auf eine Baustelle fahre. Irgendwann vor ein paar Jahren hab` ich Mikey mal klargemacht, daß ich bei aller Freundschaft diese ständigen Ein- und Ausladeprozeduren gerne auch bezahlt haben möchte, weil das echt nicht wirklich Spaß macht, vor allem nicht nach langen Zug- oder Autofahrten. Zum Glück war es diesmal nicht so viel und wir konnten dann irgendwann auch nach Lille aufbrechen…

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ALLEINER KANNST DU GAR NICHT SEIN

Huhu!

Also die heutige Überschrift finde ich ganz besonders passend für meine letzten Wochen und Monate, denn irgendwie befinde ich mich in der Tat seit Ende Oktober hier zu Hause in so einer Art Exil mit meinem allerdings nur zum Teil selbstauferlegten Eremiten-Dasein. Und so langsam merke ich auch, wie ich allmählich ein bißchen gaga werde, denn auch mir fehlt unter Umständen dann doch ein bißchen soziale Interaktion, also vor allem in Echt halt. Wenn man unter der Woche eigentlich zu niemanden großartig Kontakt hat außer ein, zwei halbwegs debilen Nachbarn und seinem 80-jährigen Vater, der, so cool und fit er auch sein mag, nun mal sehr schlecht sieht und hört und sich generell noch nie zu viel dafür interessiert hat, was sein Jüngster eigentlich so treibt, ja, dann fühlt man sich zuweilen manchmal menschlich etwas unterfordert. Und dazu dann halt diese dunkle, nasse und kalte Jahreszeit, deswegen bin ich ja seit Jahren auch um ca. diese Jahreszeit eigentlich immer auf irgendeine längere Mission Richtung südliche Halbkugel gezogen. Aber auch das fällt aus verschiedenen Gründen dieses Jahr aus, so muß ich mich wohl halbwegs alleine noch bis zum Frühling durchboxen, wo man zum fröhlich sein eigentlich nicht viel mehr braucht als ein bißchen gutes Wetter und eine eigene Skateparkbaustelle hier in der Nachbarschaft…

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