WARUM AMRUM? DARUM…

You tell me of a place where everybody knew their neighbors

All the families helped each other, and no one ever locked their doors

You tell me no one locked their doors!?

Old man please stay a while, I know, at first I seemed too busy

But now I`ll take the time and you tell me one more story…

So fängt eines meiner absoluten Lieblingspunkrocklieder an, nämlich ‚Old man‘ von Ten Foot Pole und deren grandiosen Album ‚Rev‘. Ein musikalisch hochwertiges und einfach schönes Lied kann mich halt erst richtig begeistern, wenn es dazu auch einen Text gibt, der mich ebenfalls begeistert, ich bin nun mal irgendwie Schriftsteller, also was soll ich machen? Jedenfalls versetzt mich gerade diese erste Strophe in meine Kindheit und mein Dorf Habernis, wo eben solche Zustände zuweilen vorgeherrscht haben, zumindest bin ich irgendwie so aufgewachsen, geschlossene Türen, wer braucht das denn? Doch die Zeiten haben sich wohl geändert…

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KOLLEGE BRETT HAT ÜBERLEBT

Oder: Jahrhundertflut tut nicht gut….

Aber hallo, zusammen!

Ja, jetzt isses wohl wieder so weit, spätestens nach der Zeitumstellung kann mensch wohl behaupten, der Winter ist da, obwohl es ja offiziell gerade mal Herbst geworden ist. Gut, einigen wir uns auf ‚Die dunkle Jahreszeit‘, denn die ist auf jeden Fall jetzt angebrochen, gerade hier in der tiefsten nordischen Pampa, wo es dann auch wirklich einfach mal dunkel ist, sobald die Sonne untergegangen ist. Ich mag` diese Jahreszeit eigentlich auch echt gerne (wir Deutschen sind ja auch Jahreszeiten-Menschen), denn nach einem langen und aufregenden Sommer ist es immer wieder schön, wenn mensch dann im Herbst aufgrund schlechten Wetters und eben dieser Dunkelheit dazu gezwungen ist, mehr Zeit drinnen zu verbringen (nicht daß es hierzulande nicht auch im Sommer schlechtes Wetter gäbe…). Jedenfalls kann mensch sich dann immer schön um Sachen kümmern, die zum Beispiel lange liegengeblieben sind. Das hab` ich in den letzten zwei Wochen auch gemerkt, als ich meine Hütte für den Winter aufgeräumt und angefangen hab`, lange To-do-Listen so nach und nach abzuhaken. Ähh, was genau hab` ich dabei gemerkt? Ach ja, natürlich daß ich mir immer viel zu viel vornehme und vielleicht dann und wann auch mal die falschen Prioritäten setze. Aber wer tut das nicht? Also ich bin bekanntlich genauso weit von ‚perfekt‘ entfernt wie jede(r) einzelne von euch auch…

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VON MÖDLING BIS NACH SZENTENDRE…

Aber hallo zusammen!

Jaja, es ist Blog-Hochsaison – nicht nur wegen des apokalyptischen Wetters – das geht also jetzt hier wie am Schnürsenkel mit die Einträge, leider dauert das Schreiben dann doch immer etwas länger als das Lesen, aber das ist mit guter Kost nun mal so, wie beim Kochen! Auf jeden Fall muß ich mich heute an dieser Stelle nicht wieder entschuldigen und rechtfertigen, warum das alles einmal mehr so lange gedauert hat mit dem nächsten Eintrag usw., das mach` ich aber in der Tat eigentlich sowieso immer mehr als Running Gag! Gehört bei mir quasi zum Programm, weil ich hab` ja sonst keins, höhö…

Also machen wir heute mal da weiter, wo wir letztes Mal aufgehört haben, zumindest chronologisch irgendwie, denn ihr mögt euch erinnern, ich war Ende September für knapp drei Wochen mal wieder außer Landes, was bei mir ja jetzt auch nicht mehr so oft vorkommt wie etwa vor zwei Jahren noch, als ich gerade mit diesem Blog angefangen habe. So bin ich diesmal nach Mödling zum Bauen gefahren, das ist allerdickster Speckgürtel von Wien, und zwar im Südweste. Und als ich mit Taxi vom Flughafen ins Haus Monika, unserer Unterkunft, gefahren und es so ein schöner Abend war, dachte ich mir, mach` doch mal einen kleinen Spaziergang und guck` dich ein bißchen um, ein altes Jedi-Gesetz, mit dem ich schon lange lebe: Lerne deine Umgebung kennen!

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MEINE ERSTE EIGENE MINIRAMP…

Hallihallo, meine Lieben!

Hatte ich nicht letztes Mal versprochen, mich jetzt hier wieder öfter zu melden!? Hatte ich, und das möchte ich dann auch einhalten, weil Schnacker – also Leute, die nur schnacken (das heißt so viel wie ‚labern‘ auf Norddeutsch) und nicht machen – bin ich nicht so Fan von. Somit muß ich dann auch mit gutem Beispiel voran gehen und ein bißchen von dem schnacken (kann halt auch ‚erzählen‘ auf Norddeutsch heißen), was so in den letzten Wochen passiert ist und weswegen ich weder Zeit noch Muse hatte, auf diesem Kanal großartig rumzubloggen. Ja, ich hab` halt nach dem Bau in Husby nochmal eben meine Miniramp im Garten fertiggebaut, meine allererste eigene, yeah! Angefangen hatte ich damit irgendwiewann im Frühjahr, aber am besten fang` ich dazu mal noch früher und ganz vorne an…

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UPS, DA WAR JA NOCH WAS, EIN BLOG!

Boaaaah, Leute, nu` bin ich aber mal wieder richtig überfällig, wa`!? Ganz richtig, Herr Fiehl!…

(Ah jo, und ich hab` gestern Abend nach`m Tippen und Bilder hochladen vergessen, auf ‚Veröffentlichen‘ zu klicken, noch mehr stumpf meinerseits…)

Tja, dickes Sorry dafür, echt jetzt! Wie der Sommer letztes Jahr schon gezeigt hat, ist das bei mir ein mißchen mau in dieser Jahreszeit mit Bloggen, obwohl es eigentlich so viel zu erzählen gäbe, weil mensch ja so viel erlebt, also ich Mensch auf jeden Fall immer wieder. Aber ja, ob das alles jetzt immer ein Geblogge wert ist, sei die eine Sache, die andere ist mit Sicherheit, daß ein Tag nun mal nur 24 Stunden hat, und ich lebe halt lieber, als eben dieses Leben ständig und immer pflichtbewußt mit anderen zu teilen. Ich mach` das eben nur ab und zu, wie ich gerade Bock habe, und dann halt wie immer oldschool, und zwar richtig, wißt ihr ja auch alles, vermutlich lest ihr diesen Scheiß ja genau deswegen. WENN ich mal was schreibe bzw. blogge, gebe ich mir halt auch immer ein bißchen Mühe, alles andere wäre doch auch irgendwie Zeitverschwendung, oder!? Eure wie meine…

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HUSBY SKATEPARK (FAST) FEDDICH NU`…

Hey, hey ho und so! I not forgot me blog, but sometimes…

Boah, nun is` das aber schon wieder viel zu lange her für einen ernstzunehmenden Blog/Blogger, oder!? Moin erstmal und ja, damn, wir ham Sommer (gehabt?) und ich hatte zu tun, wer zu viel bloggt, kann auch nicht mal so eben nebenbei geilomat Skateparks raushau`n, würde ich ein bißchen sagen. Und genau das habe ich in den letzten Wochen gemacht, zumindest einen, und das natürlich auch nicht ganz alleine…

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BOARDSTEIN SKATESKULPTUREN IN HUSBY

Hallo hallo, liebe Leute!

Ja, mal wieder ordentlich Funkstille hier auf diesem Kanal, ist ja auch kein Wunder, schließlich haben wir Hochsommer und dementsprechend wenig wird vor dieser Kiste abgehangen. Passiert ist in den letzten Wochen an sich genug, hauptsächlich so Hochsommer-Sachen, das beinhaltet tatsächlich auch ausgiebiges Chillen zu Hause im Garten mit täglichem Bad im Meer, aber das brauch` ich euch wohl nicht in Wort und Bild näher erläutern. Somit will ich dann auch nur ganz kurz hier erzählen, was unter der Woche arbeitstechnisch bei mir abgeht, denn so bin ich seit Ende Juni ganz sutje in Husby am Bauen, einen neuen Skatepark natürlich, was denn sonst!?

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DJ BOARDSTEIN GOES DÄNISCHE KARIBIK

Aloha und ahoi zusammen!

Ich hoffe doch sehr, ihr seid nicht so blöd, diesen schönen Sommer vor`m Bildschirm zu verbringen! Na gut, Ausnahmen sind natürlich genehmigt, kann ich mich ja auch nicht ganz von frei machen, u.a. um bei schönsten Wetter vor der Glotze zu sitzen und diesen Scheiß hier für Sie und Euch zu produzieren, wie blöd kann man eigentlich sein? Okay, ich sitze tatsächlich draußen im Schatten mit meinem Laptop, und zwar an einem Ort, an den ich wahrscheinlich nur einmal im Leben kommen werde (würde mir auch reichen). Und zwar quasi im Pfauenhof, das ist eine kleine Pension in Utermallebarn nahe Hollabrunn in Niederösterreich, beschaulichste Hinterwäldler-Provinz kann ich nur sagen, völlig wertfrei, oder auch nicht. Ja, ich bin hier kurz für eine Woche zum Betonieren, Sonntagabend angereist und morgen geht es schon wieder nach Hamburg und dann Hause, aber darum soll es heute gar nicht groß gehen, das beweist einfach nur einmal mehr, daß mein Leben gerade im Sommer zuweilen durchaus auch mal hektisch sein kann. Doch das bin ich gewohnt und anders will es auch gar nicht haben, glaubt mir, ich nehm` mir meine Auszeiten, wenn`s nötig ist! Und genau damit kommen wir vielleicht zu dem, von dem ich heute eigentlich berichten will, und ich hatte das – wie diesen Österreich-Kurztrip ja auch – schon mal angekündigt, also, tata tata, alle Mann an Deck, ups, Menschen auch, äh, Frauen, und mit alle Tiere sowieso und zu erst: Ich war tatsächlich zum allerersten Mal in meinen Leben richtig segeln, scheiß` die Wand an! Wie es dazu kam, wie das so ablief und wie ich das verkraftet habe, will ich dann jetzt mal kurz(?) erzählen…

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ARNE FIEHL VOM BOARDSTEIN – CORONA SCHLESWIG-HOLSTEIN 2020

Moin zusammen!

So, es ist endlich soweit, ein einschneidender Tag in meinem Leben, denn ich habe endlich mal wieder etwas abgehakt, und zwar etwas recht großes, nämlich meinen Corona Videopart, jaaa! Nachdem ich die letzten drei Wochen zusammen mit meinem Kollegen Klas (nicht der BOARDSTEIN Klaas, der wird mit zwei ‚a‘ geschrieben) aus Hamburg teilweise per Ferndiagnose dieses Epos zusammen geschnitten hab`, habe ich nun die letzten Tage mit meinem Buddy J-Hay vom Confusion Magazin noch ein kleines Interview zusammengestellt, um das Ganze ein bißchen (um bloß nicht zu sagen ausführlich) zu untermalen und zu erklären.

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DJ BOARDSTEIN HAT FERTIG MIT UGANDA

Guten Abend, meine sehr verehrten Damen und Herren, hier ist die Tagesschau!

Ja, scheiße, wieder in Deutschland, Mann, seit drei Tagen jetzt, und so schön Heimat auch ist, so deutsch ist sie halt auch. Wo war ich letztes Mal stehen geblieben? Daß ich angekündigt hatte, erst wieder zu schreiben, wenn ich schon wieder zu Hause bin!? Check! Daß wir nach Fertigstellung unseres Bowls noch eine Woche nach Kenia an den Indischen Ozean wollten!? Nicht check! Tja, das haben wir uns wegen Corona-Streß-Gedaddel im Nachbarland dann doch lieber gespart und in Uganda war`s – gerade diesbezüglich – ja eigentlich sowieso am schönsten, also was soll ich groß noch erzählen und mit Bildern bespaßen!? Vermutlich u.a. eben, daß wir diesen “verdammten“ Bowl tatsächlich relativ easy fertig gebaut haben; und das ging so…

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